Die Modelle funktionieren.
Die Frage ist, ob Ihre Organisation bereit ist.
Viele Unternehmen haben AI-Projekte gestartet. Deutlich weniger sehen Ergebnisse. Woran es hängt, ist selten die Technik — es sind unklare Verantwortlichkeiten, ungelöste Datenfragen und Governance, die zu spät kommt.
Der AI Navigator bringt Struktur in genau diese Lücke: Readiness ehrlich prüfen, Use Cases priorisieren, Verantwortungen klären, Architektur bauen. Schritt für Schritt, aufeinander aufbauend — aus der Praxis des Enterprise AI Leitfadens.
„Kein Konfigurationshandbuch. Kein Produktkatalog. Sondern der Versuch, ehrlich zu beschreiben, was Enterprise AI in der Praxis bedeutet — jenseits der Marketingversprechen und bevor die ersten Fehlentscheidungen fallen.“
Daniel Ostner · aus dem Vorwort des Enterprise AI Leitfadens
Das Toolset dahinter gibt es hier: kostenlos anfangen, mit Struktur weitermachen.
Drei Fragen, an denen es sich entscheidet
Ist Ihr KI-System hochrisiko?
Der EU AI Act klingt nach Bürokratie. Für die meisten Systeme ist die Antwort überraschend entspannt — wenn man weiß, wo man nachsehen muss.
Antwort lesen →Warum scheitern AI-Projekte wirklich?
Es liegt fast nie am Modell. Das eigentliche Muster taucht in Projektberichten selten auf, in Organisationen dafür ständig.
Antwort lesen →Wie reif ist Ihre Organisation?
Sechs Dimensionen entscheiden, ob AI bei Ihnen trägt oder kippt. Zwei davon werden regelmäßig unterschätzt.
Antwort lesen →Ein Weg, sieben Werkzeuge
Jedes Ergebnis fließt ins nächste Tool — vom ersten Readiness-Check bis zur fertigen Referenzarchitektur.
Sicherheit & Compliance
Gute Fragen, ehrliche Antworten
Was Nutzer vor dem Start am häufigsten wissen wollen.
Wie hängen die sieben Tools zusammen?
Sie bauen aufeinander auf: Das Readiness-Assessment ergibt Ihr Profil, der Canvas beschreibt den Use Case, Scoring priorisiert, der Governance-Check prüft, und der Architektur-Generator baut daraus die Referenzarchitektur — inklusive Verantwortlichkeiten. Jedes Ergebnis wird im nächsten Schritt automatisch erkannt. Sie können aber auch mit jedem Tool einzeln starten.
Was kann ich kostenlos nutzen — und wofür brauche ich Pro?
Fünf der sieben Tools sind kostenlos nutzbar (das Readiness-Assessment als kompakter Quick Scan) — inklusive Speichern und der semantischen Kontext-Erkennung, die ganz ohne KI-Aufrufe arbeitet, plus einem kleinen täglichen KI-Kontingent zum Ausprobieren. Pro schaltet den Architektur-Generator und das Compliance Center frei, dazu PDF-Export, Teilen, Versionen und ein erweitertes KI-Kontingent. Die vollständige Gegenüberstellung — auch was nicht drin ist — steht transparent auf der Preisseite.
Free und Pro im Vergleich →Wo liegen meine Daten?
In der EU (Frankfurt), DSGVO-konform, ohne Cookies und ohne Tracking-Skripte von Drittanbietern. Ihre Eingaben gehören Ihnen — Sie können sie jederzeit exportieren oder löschen.
Was macht die KI-Analyse mit meinen Eingaben?
Sie ergänzt die regelbasierten Ergebnisse um Vorschläge — etwa passende Komponenten oder eine Einordnung Ihres Use Cases. Jeder KI-Vorschlag ist als solcher markiert, und Sie entscheiden per Klick, ob er übernommen wird. Welches Modell wofür lief, sehen Sie transparent am Ergebnis.
Muss ich SAP nutzen, damit sich das lohnt?
Nein. Die Tools sind herstellerunabhängig aufgebaut. Wenn SAP Teil Ihrer Landschaft ist, bekommen Sie zusätzlich passende Best Practices eingeblendet — wenn nicht, sehen Sie sie schlicht nicht.
Aus dem Blog
Kürzere Beiträge mit Standpunkt — ergänzend zu den Leitfäden.
Wer entscheidet über KI? Drei Betriebsmodelle für KI-Governance
Zentrales Center of Excellence, föderiertes Modell oder eingebettet in bestehende Gremien: Welches Betriebsmodell für KI-Governance zu Ihrer Organisation passt — und woran Sie die Fehlentscheidung erkennen.
Beitrag lesen →Fangen Sie an, bevor der Zeitdruck entscheidet.
Kostenlos, EU-gehostet, ohne Cookies. Aufhören können Sie jederzeit — anfangen am besten heute.
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